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Stunde der Gartenvögel PLUS 2014 > Gästebuch

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Sabine aus Würzburg am: 24.07.2014 um 17:19:40
Wir haben einen Nutz- und Ziergarten am Wohnhaus im Stadtgebiet von Würzburg. Er ist in diesem Frühling/Sommer Brutstätte von vier Vogelarten: Zuerst nisteten Kohl- und Blaumeise in zwei verschiedenen Nistkästen. Vor drei Wochen brütete die Amsel erfolgreich im Wein. Vor einer Woche schlüpften im Blumenkasten! vier Rotkehlchen. Wir sind begeistert!
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youjizz am: 23.07.2014 um 13:16:52
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Franzi am: 09.06.2014 um 14:01:43
Sehr geehrten LBV-Team,

in diesem Jahr sind sehr viele Möwen bei uns obwohl es bei uns in der gegend kein richtiges Gewässer gibt. Sie sind häufig auf Felder zu sehen auf denen Mais gesät wurde.
Wissen Sie wiso das so ist?

Freundliche Grüße
Franzi

Kommentar von Thomas am 21.06.2014 um 13:27:43
Hallo Franzi, da ich denke dass Du hier keine Antwort mehr bekommen wirst, will ich mal versuchen Dir diese Frage zu beantworten. Wie sehen die Möwen denn aus? Sind „Sie“ eher klein, weiß mit einem dunkle gefärbten Kopf? Denn dann sind es Lachmöwen und die sind sehr häufig im Binnenland anzutreffen, vor allem zur Brutzeit und das kommt jetzt gut hin. Die fühlen sich auch in der Nähe von Verlandungszonen wohl und irgendwo gibt es bei Euch bestimmt auch Wasser. Schreibe doch mal an diese Emailadresse vom LBV , vielleicht bekommst Du ja da eine Antwort. (a-pille@lbv.de ) Gruß Thomas
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Th. Stöckigt am: 07.06.2014 um 14:48:14
Hallo Herr Pille,
ich hatte euch zur Stunde der Gartenvögel einen Wespenbussard gemeldet, den ich hier schon seit längerer Zeit beobachtet hatte. Gestern war ich wiedermal unterwegs und da habe ich nun festgestellt, dass es zwei sind, die ich beobachten durfte. Ich war mir am Anfang auch nicht sicher, doch als mir noch ein anderer Ornithologe bestätigte, dass es sich definitiv um einen Wespenbussard handelt, den ich auch fotografiert hatte, war ich sehr erfreut. Ich bin auch sehr überrascht, dass dies die einzigste Meldung in ganz Bayern war.
Nun wir werden sehen ob diese auch hier bleiben oder weiter ziehen.
Viele Grüße Th. Stöckigt
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LBV-Team am: 04.06.2014 um 14:06:06
Gärten werden für Vögel immer wichtiger

Endergebnis Stunde der Gartenvögel PLUS 2014 in Bayern: Feldsperling klettert weiter – Starker Rückgang bei Grünfinken



Immer mehr Vogelarten in Bayern zieht es aus der freien Landschaft in Dörfer und Städte. Dies zeigt die diesjährige Stunde der Gartenvögel. Zum zehnten Jubiläum zieht der Landesbund für Vogelschutz (LBV) mit seinem bundesweiten Partner NABU eine erfolgreiche Bilanz der gemeinsamen Aktion. Dabei unterstreicht das Ergebnis die erfolgreiche Landflucht von Feldvögeln wie dem Feldsperling und dokumentiert die Auswirkungen des Grünfinkensterbens 2013. Wie in den Vorjahren belegten Haussperling und Amsel die ersten beiden Plätze.



Unter den häufigen heimischen Vogelarten weist der Feldsperling die mit Abstand stärkste Zunahme seit zehn Jahren auf. Nach Platz 10 vor zwei Jahren und Rang 8 im Vorjahr, kletterte er 2014 in Bayern sogar bis auf den sechsten Platz. Dabei steht die Zunahme im Siedlungsraum oft im starken Gegensatz zu den Rückgängen in anderen Lebensräumen. So nimmt der Gesamtbestand des ländlichen Vetters des Haussperlings nicht zu, sein Vorkommen verschiebt sich lediglich. „Da aufgrund der industrialisierten Landwirtschaft immer weniger Feldsperlinge geeigneten Lebensraum im Agrarland finden, wandern immer mehr in unsere Städte und Dörfer ab“, so LBV-Agrarbiologe Alf Pille. „Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung unserer Gärten und Parks als Rückzugsgebiete für die Natur.“



Ein weiterer Gewinner im Siedlungsraum ist neben Goldammer und Buntspecht auch der Grünspecht. Der Vogel des Jahres 2014 verzeichnet seit einigen Jahren deutliche Bestandszuwächse. „Dieser Trend hielt an, denn der bunte Ameisenfresser legte deutlich zu und sprang auf Platz 36“, so Pille. Entgegen der häufigen Empfindung gibt es über die Jahre nicht mehr Elstern, ihre Bestände gingen sogar leicht zurück. „Der Elster geht es also schlechter als vielen Kleinvogelarten, für deren angeblichen Rückgang sie immer wieder fälschlicher Weise verantwortlich gemacht wird.“



Dramatisch sah es in diesem Jahr beim Grünfink aus, der gegenüber den Vorjahren stark eingebrochen ist und auf Rang 8 zurückfiel. „Zumindest in einigen Regionen ist dies mit dem vermehrten Auftreten einer Infektion mit einem parasitischen Einzeller erklärbar, die sich meist an unhygienischen Futterstellen überträgt“, so Pille.



Gravierend sind die Rückgänge bei Mehlschwalben und Mauerseglern, die in diesem Jahr mit Abstand ihre niedrigsten Werte erreichten. Damit setzen sich die Trends der vergangenen Jahre fort. „Grund dafür sind fehlende Nistmöglichkeiten an modernen oder sanierten Gebäuden, ein Rückgang von Fluginsekten als Nahrung und die Auswirkungen des Klimawandels auf die komplexen Wanderungen dieser Arten nach Afrika und zurück“, sagt Pille. Mauerseglern und Mehlschwalben kann jeder durch sinnvolle Planung von Renovierungsarbeiten und Neubauten sowie durch den Einbau von Nistmöglichkeiten oder das Anbringen von Nisthilfen vergleichsweise einfach helfen.



Während die Plätze 1 und 2 wie im Vorjahr von Haussperling (Spatz) und Amsel belegt werden, konnte der Star Platz 3 von der Kohlmeise wieder zurückerobern. Die Blaumeise verteidigte ihren 5. Rang.



Die Auswertung der weiteren, erstmalig erfassten Gartentiere Igel, Tagpfauenauge, Zauneidechse und Erdkröte folgt in einigen Tagen.
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michi (Lk Miltenberg) am: 31.05.2014 um 21:22:59
Hallo

ich habe eine Frage. ich habe auf der Seite von Nabu gesehen ,dass der Buchfink ca 25 Prozent weniger gesichtet worden ist.
Muss man sich Sorgen um den Buchfink machen oder ist das noch im normalen Bereich?

Kommentar von LBV-Team am 03.06.2014 um 16:16:06
Vogel-Bestände können mal schwanken. Wenn man jedoch über einen längeren Zeitraum Rückgänge beobachtet, dann muss man sich ernsthaft Gedanken machen. Es ist sicher noch zu früh, sich um Buchfink große Sorgen machen zu müssen. Aber wir müssen das eindeutig weiter beobachten.
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Sabine Seidel am: 29.05.2014 um 14:42:13
So, jetzt ist die Zählung ja schon einige Tage vorbei, aber heute habe ich einen Igel bei mir im Garten entdeckt. Können Sie den noch in Ihre Wertung aufnehmen?
Weiterhin hatte ich letztes Jahr ein Wendehalspärchen in einem meiner Starenkästen zu Gast. Sie hatten auch erfolgreich gebrütet, leider weiß ich nicht, wieviel Jungvögel es waren.
Seit dem 24.5. ist nun wieder ein Wendehals am Starenkasten und versucht einen Partner anzulocken. Bislang leider ohne Erfolg. Vielleicht kommt ja noch ein Partner, wenn der Regen endlich aufhört. Würde mich riesig freuen.
Außerdem habe ich festgestellt, als ich zur Europawahl ging, dass an unserer Schule in Igensdorf Schwalbennester sind, die anscheinend auch genutzt werden, da mehrere Schwalben ums Gebäude flogen.
Über einen Kommentar würde ich mich freuen.
Danke
Sabine Seidel
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Ortwin Bock, Kumhausen am: 15.05.2014 um 18:20:18
Grüß Euch,
leider konnte ich bei der Vogelzählung wegen Abwesenheit nicht mitmachen. Eine Beobachtung will ich aber doch mitteilen: Bei uns gibt es z. Zt. einige Amseln ohne Schwanzfedern. Vor 1 oder 2 Jahren habe ich nur eine gesehen, aber sie hat ihren Gendefekt offenbar weitergegeben.
Freundliche Grüße
Ortwin Bock
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Rüdiger Forster am: 14.05.2014 um 21:58:09
Hallo liebes LBV Team!
Ich bedanke mich recht herzlich für Eure wichtigen Hinweise. Sie haben mir sehr geholfen.
Vielen, vielen Dank auch von den Vögeln, welche heute recht zahlreich am Futterplatz waren.Der Buntspecht und das Eichhörnchen waren heute außergewöhnlich lange am Futterplatz. Es herrschte ein reges kommen und gehen.Amsel, Kohlmeisen,Gimpel,Kleiber
und sogar Grünfinken (welche ich schon lange nicht mehr beobachtet hatte, waren heute
da. wunderbar den Tierchen beim Körnchen piken zusehen zu können. Das macht mir so viel Freude. Darauf kann ich nicht verzichten!!!Am späten Nachmittag war ich noch im hiesigen Wildpark und hatte dort sehr schöne Aufnahmen von den Rehen, Wildschweinen und Hasen gemacht.Auf dem Weg dorthin,habe ich am Parkteich auch Enten, Gänse mit Ihren kleinen Gössel. sowie einen Graureiher gesichtet. Morgens bin ich schon um 5.00 Uhr ach und lausche das Vogelkonzert.Das morgenliche Vogelkonzert höre ich schon rgeelmäßig seit meiner Kindheit und mußte leider feststellen, daß das morgendliche Vogelkonzert von Jahr zu Jahr schwächer wird. Ein Grund mehr unsere lieben gefiederten Freunde zu füttern. So jetzt ist es Dunkel und gehe zu Bett um morgen früh wieder die Vögel zu hören.Nochmals vielen vielen Dank und alles Gute. Bis zum nächsten Mal! Gute Nacht.
Rüdiger Forster
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Maria am: 14.05.2014 um 18:30:30
Habe soeben meine Zählung eingegeben und die Stare vergessen. Das wären noch 6 Stück gewesen. Kann man das noch irgendwie nacherfassen?


Kommentar von LBV-Team am 15.05.2014 um 09:35:37
Einfach noch eine Meldung machen und "Ergänzung" dazuschreiben. Danke!

Kommentar von more about am 21.07.2014 um 17:38:56
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Alexa Fabry am: 14.05.2014 um 08:50:15
Hallo alle,
durch den etwas sehr nassen, kühlen Mai bin ich nicht so oft wie sonst unterwegs gewesen zum Zählen, mit meiner Ausbeute jedoch ganz zufrieden. Die Idee, zum nahe gelegenenen Nordfriedhof zu gehen, hat sich ausgezahlt :)
Letztens wurde hier vor meinen Augen eine Taube von einem Sperber gefangen. Ein echtes Wilderlebnis!
Elstern und Eichhörnchen tummeln sich hier genauso wie die Singvögel. Es scheint ein gutes Jahr zu werden für die Amseln und Meisen: alle haben ihre erste Brut schon durch. Die Blau- und Kohlmeisen sind eben flügge geworden. Auch Kleiber hat schon Junge.
Bei den Gänsen war dieses Jahr ebenfalls viel geboten. Nur der Schwan kommt nicht in die Gänge. Das macht jedoch nicht wirklich etwas.
Persönlich schade finde ich, dass ich noch keinen einzigen Mauersegler gesehen oder gehört habe.
Fröhliche Vogelgrüße in die Runde
Alexa
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Rüdiger Forster am: 13.05.2014 um 22:30:11
Hallo liebe Naturfreunde,
am Sonntag, dem 11.05.2014, dem letzten Tag der Stunde der Gartenvögel, hatten die
Eisheiligen bei uns hier im Südwesten erbarmungslos zugeschlagen. Es regnete bei
kühlen Temperaturen den ganzen Tag. Ausgerechnet an diesem Tag war bis gegen 18.00 Uhr
kein Vogel zu sehen. Erst ab 18.00 Uhr sah ich 1 Amsel und 3 Kohlmeisen. So wenig Vögel
hatte ich an meiner Futterstelle noch nie beobachtet. Dort herrscht normalerweise
tagsüber ein buntes Treiben. Auch ein Buntspecht und ein Eichhörnchen sind bei mir
Stammgäste. Die Häufigkeit der Vogelarten ändert sich, abgesehen von den Kohlmeisen, je nach der Jahreszeit. Ich betreibe auf meinem Balkon in meiner Eigentumswohnung aus
Überzeugung eine Ganzjahresfutterstelle. Die Futterstelle, sowie mein Balkon werden
von mir jeden Tag gereinigt. Jetzt will die Hausverwaltung mir die Vogelfütterung
verbieten mit dem Argument, daß ich Tauben anlocken würde, was aber nicht der Fall ist.
Kommt ein Taube verjage ich sie sofort, gehe ich außer Haus nehme ich das kleine Futternäpfchen aus dem Vogelhäuschen, so daß kein Futter mehr vorhanden ist.
WAS HALTET IHR LIEBE VOGELFREUNDE DAVON???

Kommentar von Alefam am 14.05.2014 um 08:44:46
Hi Rüdiger, auch ich habe mich bereits mit der Hausverwaltung herumgeschlagen und geärgert, weil die mir die Futterstellen verbieten wollen. Meine Lösung: so nah am Haus anbringen, dass keiner mehr was sagen kann. Die Vögel finden es trotzdem. Ich ahnte gar nicht, dass selbst bei Eigentumswohnungen einem jemand so etwas verbieten kann o-o . Das Argument mit der Taubenfütterung verstehe ich sowieso nicht. Wenn die paar herunterfallenden Körner aufgefressen werden, ist das doch gut! Etwas anderes ist viel bedenklicher: Bei uns schmeißt irgendein Idiot jeden Morgen um 6 Uhr Taubenfutter an den Platz, wo samstags Markt ist. Ich habe die Polizei und die Apothekerinnen (die das direkt vor der Türe haben) dazu befragt, aber keiner sieht etwas. Auch Kameras sind dort nicht möglich. Jetzt muss jeden Tag jemand das kostenpflichtig entfernen lassen. Die Sparkasse bezahlt es. Lass Dich von Deinem Vogelfutterwunsch auf keinen Fall abhalten. Es gibt sogar Urteile, nach denen es einem Mieter zusteht, Vögel füttern zu dürfen. Also meine Empfehlung: ignorier die Hausverwaltung und denk Dir leise: sollen sie mir doch den B*** runterrutschen. ;) fliegende Grüße Alefam

Kommentar von LBV-Team am 14.05.2014 um 10:52:47
@Rüdiger @Alefam: Hausbesitzer/-verwaltung müssen Futterstellen für Vögel dulden. Dazu gibt es mehrere Gerichtsurteile. Um die Nerven aller Beteiligten zu schonen, sollte man allerdings so füttern, dass es möglichst wenig Schmutz gibt.
Alle Tipps zum Füttern am Balkon findet Ihr auf unserer Internetseite. Viel Erfolg!

Kommentar von Anita aus München am 22.05.2014 um 14:58:18
Hallo Rüdiger, bin der selben Meinung wie Du und betreibe AUCH aus Überzeugung seit mehreren Jahren die Ganzjahresfütterung. In meinem Garten habe ich 7 Futterstellen, und es war noch NIE eine Taube bei mir im Garten beim fressen. Allerdings sind in dem Stadtteil z.B. wo ich arbeite, viele Tauben. Ich weiß allerdings nicht, woran es liegt, daß ein paar Km weiter dann SO VIELE Tauben sind. Aber mal eine ganz andere Frage: Warum räumst Du tagsüber die Futterstellen leer wenn sowieso keine Tauben kommen? Ich finde, so ist es keine Ganzjahresfütterung, weil die Vögel ja TAGSÜBER zum fressen kommen, besonders jetzt zur Brutzeit. Laß Dich von niemanden einschüchtern und mach weiter so! Es ist doch das wichtigste, daß es noch Menschen gibt, die sich um unsere Wildtiere kümmern. Grüße aus der Weltstadt mit Herz
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Anita aus München-Truderi am: 13.05.2014 um 15:21:18
In meinem Garten ist auch einiges los: Obwohl die ersten Jungen noch nicht ganz selbstständig sind, sind die Altstare auch mit dem 2ten Nestbau schon wieder beschäftigt. Ich füttere meine Gartenvögel ganzjährig, und es sind im Moment bei mir im Garten schätzungsweise ca. 30-40 Stare mit ihren ganzen Jungen - und sie fressen mir sprichwörtlich die Haare vom Kopf! Die Energiekuchen die ich an verschiedenen Stellen aufgehängt habe, gehen weg "wie die warmen Semmeln" - und Haferflocken in Öl lieben sie auch!
Die Kohlmeisen sind ebenfalls dabei noch ein 2tes Nest zu bauen. Unsere Blaumeisen sind noch nicht ausgeflogen, aber das dauert nicht mehr lange. Ich denke spätestens Freitag ist es soweit.
Wegen dem derzeitigen kalten Wetter gibt es nicht sehr viele Insekten und Räupchen für die Kleinen. Alle Altvögel, egal ob Kohl-, Blau-, Tannen- oder Sumpfmeise, Specht, Eichelhäher, Grünfink, Spatzen und Co., schleppen des öfteren Weichfutter für ihre Jungen im Schnabel weg um ihre Babys damit zusätzlich zu füttern.
Alles in Allem, sind meine Vögelchen und meine 2 Igelchen bei mir sehr gut versorgt.
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albert am: 12.05.2014 um 20:56:51
die stare bereiten sich auf die zweite brutzeit mit zwei paaren bei mir im garten auf meiner großen buche vor.blaumeisen versorgen ihre jungen 2 meter neben meinem balkon.ein kohlmeisen paar versogt ihren nachwuchs am Gartenhaus.amseln sind mit 3 jungen gestern in einem buchsstrauch ausgeflogen ein weiteres brütet in einem strauch am haus.hinterm haus auf nachbars apfelbaum haben auch kohlmeisen jungen berets vor 1 woche das nest verlassen.2 niestkästen sind nicht belegt für einen hatten sich spatzen interesirt aber die nähe der stare hatte sie gestört. abens habe ich einen igel im garten beobachtet ob es der igel war der im garten überwintert hat läst sich nicht feststellen.
es ist einiges los in meinem garten. 3 goldfische in einem kleinen becken haben für eine frosch leider keinen platz mehr.

viele grüße
aus dem südlichen landkreis regensburg
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Carola am: 12.05.2014 um 11:47:32
Ich habe gestern bei meiner Meldung zwei Schwalben vergessen einzutragen. Die genaue Art konnte ich leider nicht erkennen, da sie zu weit weg waren. Kann man das für die PLZ 91550 noch nachtragen?

Kommentar von LBV-Team am 12.05.2014 um 12:22:39
Theoretisch ja, aber das ist sehr aufwändig. Bitte einfach eine zweite Meldung machen und dann in die Bemerkung schreiben, das es eine Ergänzung ist. Danke!
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Wolfgang am: 12.05.2014 um 07:59:50
Hallo,
gratuliere erst mal zu den bisherigen Ergebnissen!
Zum Thema Endkontrolle der Daten würde mich folgendes interessieren: Zwar erfolgt eine Kontrolle der Daten vor Freigabe in der Gesamttabelle, weshalb es zu leichten Verzögerungen kommen kann, bis man die eigenen Daten sehen kann. Dies ist aber ein notwendiges "Übel" bei aller Art von Datenbanken.
Allerdings ist trotzdem noch eine weitere fachlich kritische Endkontrolle nötig. Z. B. ist eine Angabe von 10 Kolkraben in einem Garten im Stadtgebiet von Straubing mehr als fragwürdig, zumal in diesem Gebiet sowohl Saat- als auch Rabenkrähen umgangssprachlich oft als "Raben" bezeichnet werden.

Viele Grüße
aus Straubing

Kommentar von LBV-Team am 12.05.2014 um 12:26:34
Absolut richtig, Wolfgang. Wir schauen uns das immer an, telefonieren auch nach, haben dabei aber auch schon außergewöhnliche Beobachtungen bestätigen können.
Man muss sich vor Augen halten, dass diese Zählung Trends für die häufigsten Arten erbringen soll. Das kann sie sehr gut.
Für eine vollständige Erhebung der Arten in einem bestimmten Gebiet, das Monitoring von Seltenheiten und andere wichtige Fragen verwenden wir andere Untersuchungsdesigns.
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Stefanie aus Regensburg am: 11.05.2014 um 21:15:14
Hallo!

Erstmal "Daumen hoch" und Dankeschön für die tolle Mitmachaktion!
Leider habe ich auf folgende Fragen aber keine Antworten gefunden:

1. Wieso wird die Uhrzeit nicht erfasst? Da ich heute kurz vor der Dämmerung beobachtet habe, waren natürlich weniger Vögel unterwegs, dafür konnte ich unsere Mauersegler recht gut sehen. Ist die Uhrzeit für eine genauere statistische Auswertung nicht relevant?

2. Kann man gegebenenfalls seine Online-Meldung ändern? Ich habe meine Daten aus Versehen schon abgeschickt, hätte aber im Freitextfeld gerne noch z.B. angegeben, dass wir zwar kein Schwalbennest am Haus haben, die Mauersegler nisten bei uns jedoch unterm Fernsehturm.

3. Sollten nicht auch Nistkästen im Garten erfasst werden? Davon sind heuer mehrere in unserem Garten aufgehängt worden.

Viele Grüße aus Regensburg,
Stefanie

Kommentar von Ruth am 12.05.2014 um 08:13:43
Ich verstehe die Auswertung auch nicht - ganz ehrlich! Wir haben hier zig Vogelarten hier und ausgerechnet die Amsel, die angeblich so weit vorne lieg, lässt sich bei uns nur selten blicken. Ich kann eine schwache Tendenz einer Zunahme erkennen, aber so viele Amseln, wie es in meiner Kindheit gab, gibt es nicht mehr. Dafür sind die Haussperlinge so zahlreich, dass sie beinahe zur Plage werden, weil sie immer unter dem Dachvorsprung brüten.
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Christian Rachl am: 11.05.2014 um 19:24:13
Hallo ich finde es super, das auch nach denn anderen Tierarten gefragt wirt!!!:-)

Kommentar von LBV-Team am 11.05.2014 um 19:43:35
Danke für die Rückmeldung, Christian!
Und an dieser Stelle auch ein riesiges Dankeschön für die vielen positiven Kommentare, die konstruktiven Rückmeldungen, die Bilder für die Galerie und Ihr großes Engagement für die Natur in Ihren Gärten und am Balkon! Das beeindruckt uns!
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LBV-Team am: 11.05.2014 um 19:24:03
Bayerns Schwalben bleiben aus

1. Zwischenbilanz Stunde der Gartenvögel PLUS: Deutlich weniger Schwalben und Mauersegler - Nur wenige Häuser mit Nestern

Hilpoltstein, 11. Mai 2014 – Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) zieht eine erste Zwischenbilanz der Stunde der Gartenvögel PLUS 2014 in Bayern. Dabei scheinen sich nach Erfassung ungefähr eines Viertels der Meldungen die Befürchtungen der Naturschützer zu bestätigen: Schwalben und Mauersegler gehen in Bayern weiter zurück. Zudem können Teilnehmer im Zuge einer Erweiterung der populären Vogelzählung zum ersten Mal auch Schwalbennester melden. Trauriger Trend: nur an sieben Prozent der bayerischen Häuser finden sich noch welche, obwohl diese gesetzlich geschützt sind. Mit der bisherigen Beteiligung zeigt sich der LBV sehr zufrieden. Beobachtungen vom Wochenende können noch bis zum 19. Mai per Post, Fax oder online gemeldet werden unter www.stunde-der-gartenvoegel.lbv.de.

Am deutlichsten zeigt sich der Einbruch bei der Rauchschwalbe. „2013 noch auf Rang 16 schafft es der Zugvogel derzeit nicht einmal mehr in die Top 20 der häufigsten bayerischen Vogelarten (22.)“, so LBV-Biologe Alf Pille. Die Mehschwalbe und der Mauersegler sind zwar in der Rangliste vorerst nicht stark abgerutscht, beide werden diesen Frühling jedoch ebenfalls in deutlich weniger Gärten gesehen.

Zum Zwischenergebnis steht an der Spitze der häufigsten bayerischen Gartenvögel wie schon im Vorjahr der Haussperling (Spatz), gefolgt von der Amsel. Dahinter liefern sich der Star und die Kohlmeise ein spannendes Rennen um den dritten Platz. Den bisher größten Sprung nach vorne machte, wie schon im Winter, der Feldsperling, der als zwischenzeitlicher Sechster sogar noch weiter nach oben klettern könnte.

Die Erweiterung der beliebten Vogelzählaktion, auch Angaben über die Häufigkeit von Gartentieren wie Igel und Co. machen zu können, wird von nahezu allen Naturfreunden wahrgenommen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass sich so viele Menschen für einen naturnahen Garten engagieren“, so Alf Pille.
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E.Wagner am: 11.05.2014 um 16:54:04
Die Rabenkrähen übernehmen hier in meinem Stadtviertel im südlichen München die Herrschaft. Das wirkt sich auf den restlichen Vogelbestand aus. Viel weniger Meisen und Amseln. Wir haben auch viele Eichhörnchen-Plünderer. Wie bekomme ich das hin, dass hier mehr Bruthilfen gegeben werden, Bäume stehen genug rum, aber ist das nicht wieder eine rechtliche Sache, wenn ich einen Baum "beschlagen" muss? Früher waren hier abends kleine Fledermäuse zu sehen, aber seit letztem Jahr sehe ich leider gar keine mehr. Das ist echt schade. Viel Spaß beim "Spechten" und schönen Sonntag noch.

Kommentar von LBV-Team am 11.05.2014 um 17:42:51
Hallo Frau/Herr Wagner, damit sprechen Sie ein wirklich heikles Thema an. Rabenkrähen sind streng geschützt und wir können in unserer Zählung auch nicht feststellen, dass Sie wirklich zunehmen. Das wird Sie nun nicht zufriedenstellen. Wegen den Bruthilfen werden wir Ihre Anfrage an unsere Münchner LBV Kollegen weiterleiten.
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Claudia Lippert aus Ingol am: 11.05.2014 um 15:38:54
Ich habe heuer häufiger einen Kuckuck gehört als sonst, damit sind die Rauch- und Mehlschwalben seltener geworden. Es gibt sie in ländlicher Gegend fast nur noch an Bauerhöfen. Dafür sieht man die Schwalben und auch Mauersegler inzwischen häufiger an der Donau (in Ingolstadt) und in der Altstadt, was mich wundert. Wo brüten sie denn in der Stadt?
Bei einer kurzen Radltour in Richtung Stadtmitte u.a. durch Parks habe ich erfreulicherweise ein abwechslungsreiches Vogelkonzert gehört. Da waren ganz viele Arten dabei: Zaunkönig, Mönchsgrasmücke, Singdrosseln, Rotkehlchen, Girlitz, Dorngrasmücke, Buchfink, Bachstelze, Buntspecht. Leider nichts Außergewöhnliches.
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v. Kaszubowski am: 11.05.2014 um 12:31:09
Fast hätte ich den Termin wieder verpasst, aber heute hatte ich schon Besuch vom Specht (ganz unregelmäßig), Amseln, Bachstelzen, Sperling und Star. Die Rotschwänzchen, die sonst immer da waren habe ich in diesem Jahr noch nicht gesehen. Gestern Abend hatte ich allerdings auch Besuch vonm Igel, er sich über den Rest des Katzenfutters her machte.
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LBV-Team am: 11.05.2014 um 11:58:00
Auch in den Top 10 tut sich noch eine Menge:

Der Star hat die Kohlmeise überholt und liegt gerade auf dem 3. Platz. Und der Feldsperling kann der Blaumeise wohl doch noch Platz 5 streitig machen! Damit hatten wir gestern Abend nicht gerechnet...

Und nur an 7% der Häuser finden sich noch Schwalbennester: :-(
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Ruth am: 11.05.2014 um 11:49:09
Es tut mir leid, dass ich die Zählungsergebnisse nicht verstehe. Ich habe einen Garten am Ortsrand mit Blick auf Wiesen und Felder. Hier sind Stare und Krähen ohne Ende, die ich gemeldet habe, Schwärme mit Anzahl 40/50 +. Und dass das Milanpäärchen nicht in meinem Garten landet, sondern einfach nur über mir am Himmel kreist, interessiert offensichtlich auch nicht. Die Falken rütteln hier auch wie verrückt. Ich hatte gestern eine relativ glückliche Uhrzeit, da waren viele Greifvögel in der Luft, also bitte erklärt mir die niedrigen Zahlen!

Kommentar von Ruth am 11.05.2014 um 11:51:46
Ldk. FFB!

Kommentar von LBV-Team am 11.05.2014 um 11:54:37
@Ruth: Jede Meldung wird automatisch geprüft. Bei sehr hohen Zahlen geht sie nicht gleich in die Auswertung, sondern wir schauen uns das einzeln an. Das soll nur verhindern, dass uns Scherzbolde die ganzen Ergebnisse durcheinanderbringen. Deine Meldung hängt dort vermutlich noch und wird sicher im Laufe des Tages, spätestens morgen freigegeben.
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Carolin am: 11.05.2014 um 11:27:26
Hallo liebe Naturfreunde,
im Vergleich zum Vorjahr sehe ich wieder viel mehr Amseln.Dafür höre ich seltener Buchfinken.
Der milde Winter hat anscheinend auch den Bienen geholfen. Endlich summt es wieder in unserem Garten. Ich habe zusätzlich Pflanzen für Bienen und Schmetterlinge gesät. Freue mich schon auf die Blüte.

Liebe Grüße
Carolin
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Andreas am: 11.05.2014 um 11:02:16
Hallo,
ein paar mal habe ich hier gelesen, ach heute waren ja kaum Vögel da, da zähle ich lieber morgen nochmal. Das verfälscht aber die Ergebnisse, oder? Ein "mageres" Ergebnis ist auch ein Ergebnis. Wenn unsere Natur immer ärmer wird, brauchen wir das als Letzte schönreden, das tun schon andere.
Gerne hätte ich auch den bei uns öfter zu sehenden Gartenbaumläufer gemeldet, aber heute war er halt nicht da. Statt dessen "nur" 3 Amseln und 3 Kohlmeisen.
Was nicht ist, ist nicht.
In diesem Sinne trotzdem weiter viel Freude und vielleicht habt Ihr ja mehr (echten) Erfolg.
Andreas
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Silvana Kraftschik am: 11.05.2014 um 10:04:24
Ich habe zwar "nur" einen Balkon - trotzdem nützen viele Vögel gerne den Futterplatz mit Wasserstelle, was sie oft nützen. Besonders hartnäckig sind - noch immer nach 2 Jahren - die "frechen" Alpendohlen. Vor 2 Jahren kamen sie das 1. Mal und haben sich seither gemerkt, dass es hier einige Leckerbissen gibt. Auch hat es den Anschein, als wüßten deren nächste Generation schon gut darüber Bescheid... ;-)Einzelne davon sind besonders anhänglich und sehen mir oft einfach nur beim Blumengießen neugierig zu. Manche sind gut wiederzuerkennen (u.a. eine ADohle mit nur einem Fuß). Häufig machen sie schon morgens viel "Krach" - besonders, wenn es keine Rosinen mehr im Futter gibt. Für die Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus ist das weniger angenehm, wird aber trotzdem geduldet. Dafür aber kommt man in den Genuß seltener Beobachtungen - z.B. ihren "rhythmischen Balztanz" zu sehen oder ihr Kräftemessen ("Aufplustern" und melodisches Singen). Leider nur bekommen die "Kleinen" wenig ab, wenn erst mal die ganze Schar dran war und machen viel Mist an der Futterstelle. Dadurch muss man in kalten Phasen OFT nachfüllen und die Futterstelle laufend reinigen. Je wärmer aber die Temperaturen, desto seltener deren Besuch. Dafür sind sie sofort wieder präsent, sobald es im Herbst kalt wird. :-) Momentan ist rührend, die Spatzenkinder mit deren Eltern am Futter zu beobachten. Sie sind noch recht fordernd, halten deren Eltern mächtig in "Bewegung" und sehen ihnen zu, wie sie das Futter aufnehmen. In ihrem flauschig-frischen Federkleid und aufgeregten Geschrei zaubern sie einem manches Lächeln ins Gesicht... Das lohnt sich :-) Viel Spaß weiterhin mit der Natur und schöne Grüße vom Alpenrand!

Kommentar von youjizz am 23.05.2014 um 01:40:58
Now, that was a movie designed to youjizz entertain. That quirk was like the extreme-warfare Godzilla, running circles around the brainless American military.

Kommentar von 1TB USB flash drive am 27.05.2014 um 20:46:49
Certainly this crush-up of X-Men 1TB USB flash drive past and future has the potential to be the best superhero blockbuster our creation will ever see? Well, yes and no.
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Theresia Gradl am: 11.05.2014 um 08:22:03
von meinen 5 Nistkästen sind dieses Jahr nur zwei belegt und zwar von Spatzen. Kohlmeise, Blaumeise, Rotkehlchen und Rotschwänzchen sind zwar im Garten, haben aber ihr Quartier nicht bezogen. Vielleicht liegt es daran, dass unter meinem Grundstück ein neues Baugebiet ist und sehr viel Krach und Unruhe herrscht. Ich glaube, die Spatzen sind am unterschrockensten.
Aber es sind generell weniger Vögel im Garten, letztes Jahr habe ich im Winter ca. 150.-- € für Vogelfutter ausgegeben, es waren mehr als 100 Vögel auf einmal an den Futterplätzen, dieses Jahr nicht einmal die Hälfte.
Vielleicht brüten die Rotschwänzchen beim 2. Mal wieder hier. Denn der große Krach auf den Baustellen ist vorbei.
Auf jeden Fall genieße ich es, den Vögeln zuzusehen.
Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal 1 Zauneidechse, Erdkröten habe ich schon einige Jahre, da kommen die Kleinen dann auf meine Terasse.
Es wäre schön, wenn noch mehr Leute sich für die Natur interessieren würden und den LBV mehr unterstützen würden.
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Manuela am: 11.05.2014 um 00:00:17
meine 3 Nistkästen sind auch besetzt. Kohlmeise, Amsel und Star brüten fleißig. 1 Amsel brütet in der Hecke.
ich habe eine bunte Mischung von "Tieren" in meinem Garten und es ist immer wieder schön nur dazusitzen um zu sehen was alles passiert: Amsel jagt Eichelhär, rotes Eichhörnchen sitzt ganz frech im Vogelhaus und die Vogeleltern bringen hurtig Futter ran. Amsel baut schon 2tes Nest,Igel kommt manchmal tagsüber zum Fressen. den Vögeln rund ums Vogelhäuschen zuzusehen, herrlich...
Schmetterlinge sind sehr rar geworden.
Habe 1 Zauneidechse(wunderschön) und mind.2 Blindschleichen(glaube die haben sich gepaart)
keine Erdkröten gesichtet
Amseln werden wieder mehr
jeder sollte mehr für die Umwelt tun, teilhaben oder es überhaupt sehen
es macht immer wieder sehr viel Spaß und die Daten weiterzugeben mache ich auch sehr gerne
lg
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Gabi am: 10.05.2014 um 20:47:41
Unsere 3 Nistkästen sind belegt und haben bereits Nachwuchs: Kohlmeise, Blaumeise und Kleiber, auch Rotkelchen, Bachstelze und Amsel haben genistet und sind fleißig auf Nahrungssuche.
Leider werden die Schmetterlinge immer weniger....eine erfreuliche Beobachtung habe ich gestern gemacht: Ein Schwalbenschwanz war am Flieder.
Eidechsen sind in unserem "naturnahen Garten" auch - Igel sehe ich nur mal Kot liegen??? Erdkröten sind bei uns zwei (die ich sehe) wahrscheinlich mehr. Ich habe extra alte Blumentöpfe eingegraben, die gerne als Unterschlupf angenommen werden.

Vielen Dank für die Aktion, die zweimal im Jahr durchgeführt wird, ich mache jedes mal gerne mit.
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LBV-Team am: 10.05.2014 um 20:20:32
Tag 2, Samstag, Stunde der Gartenvögel PLUS 2014

Im Laufe des 2. Tages hat sich wieder einiges getan in den Ergebnissen: Während Spatz und Amsel die ersten beiden Plätze vermutlich sicher haben, ringen Kohlmeise und Star um Platz 3. Wie schon letztes Jahr wird das bis zur letzten Meldung knapp bleiben. Die Blaumeise ist sicher 5., Feldsperling und Elster schenken sich nichts und wechseln zwischen den Plätzen 6 und 7 auf und ab.

Der Grünfink – im Winter schon schwach – muss erneute Einbußen hinnehmen. Letztes Jahr noch 6., muss man heuer froh sein, wenn er 8. bleibt.

Die Mehlschwalbe hat ihr (allerdings niedriges) Vorjahresniveau erreicht, auch der Mauersegler liegt nur knapp drunter. Wir würden gerne vorsichtig Entwarnung geben, aber die Rauchschwalbe ist noch sage und schreibe 9 Plätze hinter 2013. Katastrophal!

Igel und Co. – Die PLUS-Tiere 2014

Bisher wurden uns aus 400 der 680 Gärten Angaben zu den weiteren Tieren gemacht, von denen wir heuer zum ersten Mal etwas von Ihnen erfahren möchten: Igel, Tagpfauenauge, Zauneidechse und Erdkröte. In ¾ dieser Gärten kommen Igel und Tagpfauenauge vor, die Erdkröte in immerhin fast 40%, die Zauneidechse in ¼. Das ist sehr spannend und zeigt, wie wichtig Gärten für diese Arten sind. Wir werden uns nach Ende der Eingabe (Einsendeschluss ist der 19. Mai) tief über diese Zahln beugen…

Für alle, die schon gemeldet haben: Herzlichen Dank fürs Mitmachen!
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Frank am: 10.05.2014 um 19:36:30
Ich hatte mich Heute schon mal auf die Lauer gelegt, aber durch den einsetzenden Regen konnte ich an meinem Gartenteich leider nur einen Bruchteil der sonst dort anwesenden Vögel zählen.
Fazit ich versuche es morgen nochmal.

Kommentar von Susanne aus Bad Kissingen am 10.05.2014 um 21:55:32
Hallo Frank, das ist eine gute Idee, heute am Samstag war wohl ein recht nasser Tag, aber gerade deshalb kann man so die Zeit sinnvoll nutzen um aus dem Fenster zu "Spechten". Bestimmt kennst Du sowieso die meisten der gefiederten Besucher. So geht es mir, mittlerweile kennt man so manches Vögelchen persönlich. Eine kleine Narbe am Köpfchen oder ein etwas gekrümmterer Schnabel. Eine Kohlmeise ist ein richtiges Pummelchen mit rundem Kopf, die andere saust erst 3x wie wild ums Vogelhaus bevor sie sich ihren Happen ausgesucht hat, zuvor aber mindestens 5 Stücke rausschmeißt, und dann ist noch der Typ, der bevorzugt am Boden zur Futtersuche rumhopst. Naja Namen haben Sie noch keinen. Doch einer schon, die Rabenkrähe, der/die heisst Jackele. Mit der Futterschüssel in der Hand fliegt der mir schon nach. Eine Nachbarin schimpft schon, aber Jackele ist das egal. So lieber Frank, dann wünsche ich Dir am Sonntag mehr Erfolg beim zählen.
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Ruth am: 10.05.2014 um 19:11:36
Eigentlich finde ich es schade, dass die Beobachtung auf eine Stunde beschränkt ist. Wäre es nicht sinnvoller, mal eine Woche zu beobachten und das auszuwerten. Die Artenvielfalt kann doch nur begrenzt gelistet werden, je nachdem zu welcher Tageszeit man beobachtet. Fast jeden Tag fliegen bei uns die Graureiher, heute habe ich keinen gesehen. Auch die Elstern kommen eigentlich regelmäßig vorbei. Heute leider nicht. Entsteht hier nicht ein falsches Bild über das Aufkommen einzelner Vogelarten?

Kommentar von LBV-Team am 10.05.2014 um 20:25:38
@Ruth: Du hast natürlich Recht, dass wir mit dieser Zählung nicht alle Arten erfassen. Aber das ist auch gar nicht unser Ziel. Stattdessen wollen wir die Trends herausfinden, und das geht sehr gut so, weil jedes Jahr gleich lang gezählt wird und so viele Naturfreunde mitmachen.
Für Menschen, die mehr machen wollen, testen wir gerade eine neue, wöchentliche Zählung. Es werden noch TeilnehmerInnen am Pilotprojekt "G/Artenlisten" gesucht. Hier ist der link:
http://www.lbv.de/aktiv-werden/mitmachaktionen/gartenlisten.html
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Franzi am: 10.05.2014 um 15:19:38
Ich habe heute schon eine Stunde die Gartenvögel gezählt und sie auch schon gemelddet.
Beim beobachten ist mir aufgefallen wie viel sich in so einen Garten tut. Ich habe noch nie wirklich beobachet was in unseren Garten los ist und ich war ehrlich überrascht.:)
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Karl Straßer am: 10.05.2014 um 14:48:59
Schmetterlinge: Bienen, Hummeln, Gartenvögel, Feststellung was sich im Garten alles abspielt, Jungvögel suchen ständig Nahrung, Ruhe kehrt bei sich selber ein, das eigene Umfeld entdeckt man bewußter, die Gedanken beginnen an zu schwinden durch die "erlebniswerte" Beobachtung dieser so kleinen "Welt" im eigenen Garten, ja es herrscht wahrlich Frieden in diesem Umfeld. Die Ergebnisse sind so großartig nicht, könnte vielleicht zur Morgenstunde besser ausfallen; meine "Stunde" war gegen 13.oo Uhr. Besonderheiten konnte ich nicht feststellen, da ich keinen Vergleich habe.

Kommentar von LBV-Team am 10.05.2014 um 17:34:55
@ Karl, @ Franzi: Danke, ihr sprecht uns aus der Seele! Es ist beeindruckend, was wir für ausführliche Beschreibungen bekommen, was viele Leute für die Natur in ihrem Garten tun. Das motiviert, das Thema Stunde der Gartenvögel PLUS fortzusetzen und das Thema Garten weiter auszubauen!
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LBV-Team am: 10.05.2014 um 14:46:44
Danke an die vielen unter Ihnen, die uns ihre Infos über Igel, Tagpfauenauge, Zauneidechse und Erdkröte mitteilen! Wir freuen uns sehr über die vielen Mehlschwalbennester, die wir gemeldet bekommen!

Kommentar von Andreas am 11.05.2014 um 11:15:44
Hallo, ein weiterer Vorschlag für die PLUS-Tiere, vielleicht fürs nächste Jahr: Hauskatzen.
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Mathias am: 10.05.2014 um 11:21:36
Hallo,
gerade habe ich 2 Pirole bei wirklich beeindruckendem Revierverhalten (Gesang, Verfolgungsjagd in den Baumkronen) schön im Fernglas beobachten können. Mein Garten grenzt unmittelbar an ein Waldgebiet mit Laub- und Nadelbäumen.

Hoffe, dass die frisch geschlüpften Feldsperlinge alle Angriffe von Eichelhäher und Co. überstehen!

Herzliche Grüße an alle Vogelbeobachter,

Mathias
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LBV-Team am: 10.05.2014 um 11:01:06
Jetzt gehen auch die Rotkehlchen in Bayern deutlich runter. Wir hätten eigentlich damit gerechnet, dass sie gut aus dem milden Winter gekommen sind...

Kommentar von Ruth am 10.05.2014 um 19:04:30
Unser Rotkehlchen ist immer noch da :) ! Habe es nur in der Beobachtungsstunde nicht zu Gesicht bekommen. Tipp an alle, die gerne Vögel in den Garten locken wollen: eine Vogeltränke!
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jo am: 10.05.2014 um 10:40:08
Finde ich gut, dass ihr jetzt auch nach Igel und Co fragt. Wenn man draußen in der Landschaft schaut: Überall nur Mais. Da kann ja nichts mehr leben. Da müssen die Tiere ja in die Gärten kommen...
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Thomas Redelberger am: 10.05.2014 um 09:40:00
Hallo liebes LBV-Team,

mir ist aufgefallen, dass in der Winterzeit unsere Futtersäule wöchentlich etwa einmal nachgefüllt werden musste, momentan fülle ich sogar täglich nach. Bin inzwischen zur Ganzjahresfütterung übergegangen.

mfg

Thomas Redelberger aus Mömlingen (Unterfranken)

Kommentar von Gerti am 10.05.2014 um 13:37:32
Hallo Thomas, wir haben die gleiche Situation in Sachen Fütterung in unserem Garten. Ich bin im Zwiespalt, ob ich wirklich auch in den Sommer hinein füttern soll. So gerne wir die Vögel an der Futterstelle beobachten, so unsicher sind wir, ob wir ihnen damit längerfristig einen Gefallen tun. Deshalb auch die Frage ans lbv-Team: Ist es richtig und sinvoll weiterhin zu füttern?

Kommentar von Thomas Redelberger am 11.05.2014 um 07:09:53
Hallo Gerti, anbei eine "ausführliche" Antwort, an die ich mich halte: Vögel füttern - rund ums Jahr! 14-03-2013 - Ein Bericht zur Ganzjahresfütterung von der Heinz Sielmann Stiftung Entgegen der weit verbreiteten Meinung, man solle am Winterende die Vogelfütterung einstellen, zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass das ganzjährige Ausbringen von Vogelfutter einen ergänzenden Beitrag zum Erhalt unserer Vogelvielfalt leisten kann. In unserer durch intensive Landwirtschaft geprägten und durch viele „Saubermann-Aktionen“ ausgeräumten Landschaft finden die Vögel auch im Sommerhalbjahr zunehmend weniger Nahrung. Wildkräuter werden auf fast allen Feldfluren intensiv mit Herbiziden bekämpft, Wiesenpflanzen bilden aufgrund frühzeitiger und häufiger Mahd nur noch selten Samen aus. Hinzu kommt, dass Insekten durch Pestizid-Einsatz im Bestand zurückgehen. Ebenso sind Hausgärten im städtischen Bereich häufig artenarm und wenig ökologisch gestaltet, so dass Vögel hier oftmals vergeblich nach Nahrung suchen. Selbst im Ziergarten wird gerne mit viel Gifteinsatz eine ökologisch nahezu tote Umwelt geschaffen. Damit können viele Vogelarten, die im Sommerhalbjahr dem Stress der Jungenaufzucht ausgesetzt sind, in Not geraten. Jahrzehntelange Untersuchungen in England, aber auch in Deutschland, haben gezeigt, dass mit einer Ganzjahresfütterung an Futterstellen vielen Vogelarten wesentlich geholfen werden kann. „Viele Arten, die ganzjährig betriebene Futterstellen aufsuchen, können früher brüten, mehr und höherwertigere Eier legen“, sagt Prof. Peter Berthold, Mitglied im Stiftungsrat der Heinz Sielmann Stiftung. „Diese Vögel vermögen ihre Jungen besser aufzuziehen und erreichen einen deutlich höheren Bruterfolg. Auch nimmt bei ausreichendem Nistplatzangebot – beispielsweise künstlichen Nistkästen – ihre Brutdichte erheblich zu.” An langjährig betriebenen Ganzjahres-Futterstellen können bis zu 50 Vogelarten erreicht und unterstützt werden, darunter auch viele im Zuge der Klimaerwärmung immer früher heimkehrende Zugvögel wie Rotschwänze, Grasmücken, Laubsänger oder Goldhähnchen. Intensive Überwachung von ganzjährig gefütterten Vögeln hat bisher keinerlei Nachteile, wohl aber erhebliche Vorteile erkennen lassen. Die Heinz Sielmann Stiftung setzt sich besonders für die Lebensräume unserer heimischen Vogelwelt ein. Sie verfolgt langfristig effektive Strategien mit dem Ziel, die biologische Vielfalt und die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts dauerhaft zu erhalten und zu fördern. Die ganzjährige Vogelfütterung ist ein ergänzender Beitrag zum Schutz der Vögel – und sie schafft ein spannendes Naturerlebnis. Fünf Thesen zur ganzjährigen Vogelfütterung: Die artenreiche heimische Vogelwelt ist sehr in Mitleidenschaft gezogen worden und weist einen erheblichen Artenschwund auf. In ausgeräumten und landwirtschaftlich intensiv genutzten Landschaften wie auch in Gärten hat der Mensch die Nahrungsgrundlagen der Vögel stark eingeschränkt. Menschen freuen sich, wenn sie sehen, wie ihre ausgleichenden Fütterungsmaßnahmen von den Tieren angenommen werden. Der anerkannte Ornithologe Prof. Peter Berthold weist auf Basis neuester wissenschaftlicher Forschungsergebnisse nach, dass eine ganzjährige, verantwortungsvoll durchgeführte Vogelfütterung einen wertvollen Beitrag zum Vogelschutz und zum Erhalt der Artenvielfalt leistet. Der Schwerpunkt der Arbeit der Heinz Sielmann Stiftung liegt im Erhalt und der Wiederherstellung der natürlichen Lebensräume unserer Wildvögel. Vogelfütterung kann hierfür eine sinnvolle Ergänzung sein. Viele Grüße Thomas Redelberger

Kommentar von Gerti am 11.05.2014 um 10:11:56
Hallo Thomas, vielen Dank für deine ausführliche und fundierte Antwort und Erklärung zum Thema Fütterung im Sommer. Deine Ausführung war sehr interessant und hat mir bei meiner Entscheidung geholfen. Dir und allen Teilnehmern an der Stunde der Gartenvögel einen schönen Sonntag.

Kommentar von LBV-Team am 11.05.2014 um 10:39:58
@Thomas @Gerti: Vielen Dank für Eure Kommentare und deine lange Ausführung, Thomas.
Leider ist es - wie meistens in der komplexen Natur - nicht ganz so einfach.
Es gibt eine Menge Bedrohungen der Vogelwelt, manche gravierend, andere weniger schlimm. Je nachdem, was man verbessern will, muss man zu unterschiedlichen Instrumenten greifen.
Um die Kulturlandschaft wieder lebenswert für Feldvögel wie Feldlerche, Kiebitz etc. zu machen, hilft nur politische Arbeit für eine bessere Agrarpolitik, die nicht mehr die Agrarindustrie bevorzugt. Das ist leider sehr langwierig und zäh und zeigt kaum spektakuläre Erfolge, bewirkt aber eine Menge auf riesengroßer Fläche.
Sehr, sehr seltene Arten kann man am besten mit gezielten Schutzprogrammen unterstützen, wie wir beim LBV das zum Beispiel bei Steinadler, Uhu, Ortolan, Wiesenweihe, Weißstorch, Wanderfalke u.v.m. tun. Das ist sehr erfolgreich.

Mit der Fütterung kann man unbestritten den Vögeln im eigenen Garten und evtl. dessen näherer Umgebung helfen. Das ist wichtig und macht v.a. viel Freude. Gerade für Kinder ist das ein herrlicher Weg, um Bezug zur natürlichen Umwelt aufzubauen. Das wirkt natürlich nur auf kleinster Fläche, aber immerhin.
Schon im Winter gibt es dabei jedoch einiges zu beachten. Wer das ganze Jahr füttert, muss das noch viel mehr: Welches Futter zu welcher Jahreszeit? (z.B. niemals Nussbruch zur Aufzuchtzeit!) Wie stelle ich die Hygiene sicher, damit sich keine Krankheiten verbreiten (s. die erneute Abnahme beim Grünfink)? Lockt die Futterstelle Ratten an? Kommen so viele Katzen, dass sich insbesondere Jungvögel einer - durch die zentralisierte Fütterung - viel zu hohen Gefahr aussetzen? Sonst besteht die Gefahr, mehr Schaden anzurichten als Nutzen zu spenden.
Wir sagen daher: Die Fütterung macht Spaß, sie ist ein wichtiger Kontakt zur Natur, und wenn man sich auskennt und - winters wie sommers - die Regeln beachtet, dann kann man den Vögeln im eigenen Garten helfen.

Kommentar von Andreas am 11.05.2014 um 11:12:03
Sind wir also schon soweit, dass Tierarten, die Jahrhunderttausende ohne den Menschen ausgekommen sind, jetzt von uns Almosen benötigen? Meine Meinung ist: Keine Vogelfütterung, auch nicht im Winter! Ich ersetze lieber im Garten die vom Vorbesitzer gepflanzten Rhododendren, Eibische, Buchsbaum und sonstigen Auswüchse von "Gartenkunst" durch heimische Arten wie Gemeine Felsenbirne, Sanddorn, Liguster, Kornelkirsche etc. Was unsere Vögel brauchen ist 1. Natürlicher Lebensraum, 2. Ruhe.

Kommentar von Jana am 11.05.2014 um 12:48:18
Also ich füttere auch ganzjährig. Interessant finde ich, wie sich die Auswahl und die Lieblingshappen ändern. Ganz heißer Renner für die Amseln derzeit: ROSINEN. Die Blau- und Kohlmeisen lieben ihre Erdnüsse und die Buchfinken Sonnenblumenkerne.
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LBV-Team am: 09.05.2014 um 19:57:36
Freitag, Tag 1: Stunde der Gartenvögel PLUS 2014

Zum Ende des ersten Tages kommt uns die Top 10 doch einigermaßen vertraut vor: Der Spatz führt vor der Amsel, gefolgt von Star und Kohlmeise, dann Blaumeise, Feldsperling, Elster und Grünfink, Rabenkrähe und Buchfink bilden den Schluss.

Interessant daran: Der Feldsperling legt – wenn es so bleiben sollte - erneut deutlich zu. Er ist ein Phänomen! Die Elster nimmt wieder einmal nicht zu, auch wenn es einigen Naturfreunden bei diesem auffälligen Vogel so vorkommt.

Wie bereits befürchtet, liegen Mehl- und Rauchschwalbe und Mauersegler deutlich schlechter als im – ohnehin schwachen – Vorjahr. Besonders interessant in diesem Zusammenhang: Zum ersten Mal fragen wir nach besetzten Schwalbennestern. 10% der Häuser weisen noch besetzte Schwalbennester auf. Ob das viel oder wenig ist, müssen Vergleichsuntersuchungen zeigen. Die Zeiten, in denen Schwalben das Glück zu vielen Häusern brachten, sind aber wohl definitiv erst einmal vorbei…

Bei den „PLUS-Tieren“, die wir heuer in Bayern zum ersten Mal erfassen, liegt das Tagpfauenauge in der Verbreitung vor dem Igel, gefolgt von Erdkröte und Zauneidechse. Wir sind gespannt, wie sich das weiter entwickelt.


Kommentar von Helge May am 09.05.2014 um 20:25:16
Leider sieht es auch bundesweit für Schwalben und Segler nicht allzu gut aus. Nach etwas mehr als 1500 ausgewerteten Gärten (LBV und NABU zusammen) scheint sich dieser Trend bereits zu festigen. Meisen und auch Rotkehlchen dagegen legen zunächst einmal merklich zu, wobei sich die Ausschläge nach unten wie nach oben mit der Zeit sicher etwas abmildern werden.
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Maria am: 09.05.2014 um 18:44:26
Hallo liebes Team vom LBV schon mal im Voraus herzlichen Dank für eure tolle Aktion.

Ich habe meine Zählung heute schon eingegeben. Wir haben ein paar Wasserstellen im Garten und es macht immer Freude den Vögeln beim Baden oder Wasser trinken zuzuschauen. Außerdem haben wir ein paar Spatzen, ich nenne sie liebevoll meine Bettelfritzen, die kaum sehen sie, dass sich die Türe öffnet schon in Lauerstellung voller Erwartung auf unseren Gartenstühlen sitzen und hoffen, dass ein paar Brösel daneben fallen.

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gertraud am: 09.05.2014 um 18:07:49
Es ist so schön, beim Frühstück auf der Terasse den Amseln beim morgendlichen Bad zuzusehen. Auch die übrigen Vögel, die bereits um 5 Uhr morgens ihr Konzert beginnen, erfreuen mich jeden Tag. In meinem Garten sind auch einige Igelfamilien zuhause. Meine Katzen akzeptieren alles Getier im Garten und schauen den badenden Vögeln auch gerne zu. Außerdem gibt es jede Menge Erdhummeln, Wildbienen und seit ein paar Tagen auch wieder Taubenschwänzchen.
Einfach ein Paradies im Grünen.
Viel Spaß für alle beim Zählen.
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Gerti am: 09.05.2014 um 17:35:09
Hallo liebes Team,

auch in diesem Jahr hat die Zählung wieder viel Spaß gemacht, zumal wir dieses Frühjahr viele Vögel im Garten haben. Unter anderem junge Meisen -dank des Nistkastens vom lbv- und junge Spatzen. Es ist immer ein Vergnügen und eine Freude den Amseln oder Meisen beim Baden in unserem Brunnen und bei der anschließenden Putzaktion des Gefieders zuzuschauen.
Viel Erfolg und viele wertvolle Erkenntnisse
Gerti


Kommentar von van cleef & arpels Jewelry 46 am 25.06.2014 um 14:40:07
your florist could help you bring a little nature right into your house or apartment, no matter where you live. Every woman wants to be admired for her detect of style and fashion. On these websites, you will have to do a mobile search to see which applications are compatible with your mobile device. van cleef & arpels Jewelry 46 http://forum.kirsnp.ru/profile.php?id=6416
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LBV-Team am: 09.05.2014 um 11:53:17
Wir freuen uns über die Berichterstattung

beim Bayerischer Rundfunk, in den Nürnberger Nachrichten, dem Donaukurier, der Mittelbayerischen Zeitung, der Süddeutschen, der Südostbayerischen Rundschau, der Augsburger Allgemeinen, auf nordbayern.de, in Radio 8, Radio Primaton u.v.a.
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LBV-Team am: 09.05.2014 um 11:44:30
Auf gehts zur Stunde der Gartenvögel PLUS 2014!

Kommentar von FRanzi am 28.05.2014 um 16:20:02
Ja, auf gehts!!! Auf ihr Stubenhocker zählt die Vögel!!!
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Volker Woitzik am: 09.05.2014 um 11:05:52
Hallo,
seit dieser Woche sind die Mauersegler wieder in Lichtenfels zurück.
Man kann die schrillen Schreie sehr gut hören.
Heute morgen habe ich einen Schwarm von acht Seglern über unseren Gärten gesehen.

Weil in ca. 100 Metern Entfernung ein grosser Friedhof ist, lebt hier auch in den hohen, alten Bäumen ein Grünspecht. Ich konnte ihn per Fernglas erspähen. Sein besonderer Ruf ist morgens und abends auch laut zu hören.....

Freundliche Grüsse

Volker Woitzik

Kommentar von Franzi am 17.05.2014 um 13:17:36
Jawoi!!!
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Jens Trümper am: 06.05.2014 um 16:24:13
Guten Tag

Heute morgen - Dienstag, 06.05.2014 - habe ich hier bei uns - 93464 Tiefenbach - den ersten Kuckuck des Jahres 2014 gehört.

Mit freundlichem Gruß


Jens Trümper

Kommentar von Petra Dorn am 09.05.2014 um 12:12:19
Auch ich habe hier im Dreiburgenland Nähe Tittling, mehrere Kuckuckse rufen gehört. Möchte gerne wissen wo sie jetzt ihre Jungen "parken".

Kommentar von LBV-Team am 07.05.2014 um 15:26:59
Hallo Herr Trümper,

Herzlichen Dank fürs Mitmachen bei dem wichtigen Kuckuck-Forschungs-Projekt!
Bitte geben Sie Ihren Kuckuck direkt hier ein: Kuckuck gehört

Dort finden Sie auch die aktuelle Kuckuck-Ankunfts-Karte.
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Fragen zur Aktion beantworten wir Ihnen gerne unter vogelzaehlung@lbv.de Presse