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Stunde der Gartenvögel PLUS 2016 > Gästebuch

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Gertrud am: 24.05.2016 um 10:31:14
Bad Heilbrunn: Am sonnig heißen Sonntagabend, 22.05. um 18 Uhr, sah ich 3 Schwalben in ca. 20 m Höhe. Die ersten, die ich heuer entdeckte. Gestern, 23.05. wurde das Vogelhaus von einem Rotkehlchen und einem Buntspecht besucht, heute früh, 24.05.von einem Kernbeißer. Dazu gesellen sich regelmäßig, Kohlmeisen, Amseln, Haussperlinge und ab und zu ein Kleiber.
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Dagmar Grob am: 23.05.2016 um 20:56:15
Hallo, ich beobachte derzeit jeden Morgen in Augsburg/Siebenbrunn ca 20 bis 30 Mehlschwalben. Heute sind sie derart tief geflogen daß wir Autofahrer sogar anhalten mußten. Sensationell! Außerdem fällt mit heuer in unserem Augsburger Stadtwald eine unglaubliche Vogelvielfalt auf. Angefangen vom Eichhäher, Kuckuck, Rotkelchen, Star, Amsel, Rabenvögel über Buchfinken, Meisen, Tauben und Nachtigall. Jeder Spaziergang ist ein Erlebnis.
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LBV-Team am: 23.05.2016 um 16:57:15
Denkt dran: Nur noch heute könnt ihr eure Meldungen von der Stunde der Gartenvögel PLUS nachtragen. Außerdem ist heute auch der letzte Tag, um am Fotowettbewerb teilzunehmen. Wir hoffen, dass ihr viel Spaß hattet bei der Aktion und auch im nächsten Jahr wieder mit dabei seid :-) (Vorher natürlich die Stunde der Wintervögel)

Liebe Grüße

Nicole (LBV-Online-Team)
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Christine Pöhlmann am: 23.05.2016 um 16:36:05
gestern den 22.05. habe ich um 18.00 Uhr einen Kuckuck in unserem Wald gehört. Der Wald ist 1 km von mir entfernt.
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Zeller am: 23.05.2016 um 16:34:49
2 nilgänse an der wertach bei fankenhofen, nähe bad wörishofen, sicher erkannt.
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Blankmeister@unitybox.de am: 23.05.2016 um 09:11:33
Der Kukuck im hohen Norden! Gestern in Rantum, heute in Tinum auf Sylt
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Mary am: 21.05.2016 um 13:51:35
Gerade nimmt ein Feldsperling ein Bad in meiner Wassertränke. Ein schönes sonniges Wochenende aus dem Landkreis Regensburg.

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mandoline am: 19.05.2016 um 11:09:49
So eben ist ein Schwarzmilan über unseren Garten gesegelt - sehr beindruckend. Leider war er zur Stunde der Gartenvögel nicht zu sehen, zumindest nicht von meinem Beobachtungspunkt.

Liebe Grüße.
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Rosi am: 18.05.2016 um 19:07:30
In meinem Garten sehe oft zwei Grünspechte , die zur Zählstunde aber nicht da waren.Kann ich oder soll ich diese und auch weitere Arten ,die nicht regelmäßig kommen6A62,melden ?
Um eine Antwort wäre ich dankbar

Kommentar von LBV-Team am 19.05.2016 um 10:01:50
Hallo Rosi,
leider nicht, aber das macht nichts. Durch die große Anzahl von Meldungen werden die Vögel, die in dieser Stunde nicht in deinem Garten waren, ausgeglichen.
Liebe Grüße
Nicole (LBV-Online-Team)
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Chribri am: 18.05.2016 um 15:00:14
Vor zwei Jahren brütete noch eine Dorngrasmücke unter der Deichselhaube meines Wohnwagens(!), das hat mich fast meinen Pfingsturlaub gekostet, war aber 2 Vögel mehr für die Zählung!! Vater (also der Hahn) saß dabei ständig auf einer Eselsdistel im Garten und lärmte mir ins Wohnzimmer. Als ich ihm bei geöffnetem Fenster per Laptop mit einer Konserve seiner eigenen Stimme (aus dem Archiv der Schweizerischen Vogelschutzanstalt) antwortete, ging dieser Macho aber richtig ab ;-)
Es schien ihm aber zu gefallen,denn letztes Jahr brüteten die zwei dann auf dem Nachbargrundstück,lärmten wieder mein Wohnzimmer voll und kamen wieder in die Zählung. Dieses Jahr wird dort gebaut: Keine Dorngrasmücken mehr!
Es ist still geworden (wenn man mal vom Baulärm absieht).
Soviel zum Thema Flächenverbrauch und Naturverdrängung im Freistaat...
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Hans Dietrich am: 17.05.2016 um 22:32:57
Ja das macht richtig Spaß.Auch wenn die bayrischen Spezis hier vorbei kommen, aber auch hier am Wingster Wald ist das sehr interessant kurz vor der Küste
F
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Patrizia am: 17.05.2016 um 18:26:18
Ich verfolge die Ergebnisse der Vogelzählaktionen schon lange mit großem Interesse.
Ich hatte bereits 5 verschieden große und verschieden angelegte Gärten. Von sehr naturnah und groß bis stadtnah und klein. Aber immer haben sich viele verschiedene Vogelarten bei mir wohlgefühlt, obwohl ich auch schon immer Freigänger-Katzen habe. Die bevorzugen nämlich Mäuse zum Spielen und "Luxus-Katzenfutter" zum Fressen, wie ich dies auch von vielen Nachbarkatzen weis! Da sie von den schrillen Alarmrufen der Vogeleltern nicht in Ihrer Ruhe gestört werden wollen, meiden sie sogar meistens die nähere Umgebung der Nester. Alle meine Vogel-Verluste in jedem Stadium - Ei bis Jungvogel - wurden verursacht durch Elstern - gerade heute morgen ein Amselnest! -, Eichelhäher, Raben/Krähen, Sperber, Falken, Eichhörnchen und sonstigen "Raubtieren". Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade die Menschen, die Katzen hierfür an den Pranger stellen, naturferne, zubetonierte Gärten besitzen, in denen nichts Arbeit und Dreck (z. B. Laub!) machen darf und in deren Sterilität sich kein Vogel wohlfühlt. Da zieht auch ein Vogel die Katze in einem schönen, grünen Garten dem auf zweifarbigem Kies sitzenden Buddha vor!

Kommentar von LBV-Team am 17.05.2016 um 20:12:37
Hallo Patrizia,
durch die Zählung von Katzen bei der diesjährigen Aktionen sollen diese auch nicht an den Pranger gestellt werden, das ist nicht unsere Intention. In knapp 20 Prozent aller Haushalte in Deutschland leben Katzen. Gartenbewohner, die wie Eidechse oder Zaunkönige besonders nah am Boden leben oder nisten, aber auch unerfahrene Jungvögel werden leicht Beute von Freigänger-Hauskatzen. Wir möchten lediglich herausfinden, ob Katzen einen Einfluss auf die Artenvielfalt im Garten haben. Und wir möchten hilfreiche Tipps für eine gute Nachbarschaft zwischen Katzenliebhabern und Vogelfreunden geben, falls dies benötigt wird. Bei dir scheint das ja wirklich alles wunderbar zu funktionieren, da sind wir natürlich froh :-)
Liebe Grüße
Nicole (LBV-Online-Team)

Kommentar von Patrizia am 18.05.2016 um 12:22:36
Hallo Nicole, vielen Dank für Deine Antwort, dies zeigt, dass Ihr vom LBV Euch wirklich mit den Gästebucheinträgen beschäftigt. Aber auch aus Deiner Antwort könnte man herauslesen, dass Ihr die Gartenbesitzer einteilt zwischen Katzenliebhabern und Vogelliebhabern. Und die Tatsache, dass Ihr bei dieser Zählung nur nach Katzen und nicht nach anderen Faktoren bezüglich der Artenvielfalt in der Gartenvogelwelt fragt, könnte viele "Katzen-Hasser" in Ihrer schlechten Meinung diesbezüglich bestätigen. Ich war jahrelang Mitglied in einem Natur- und Vogelschutzverein. Letztendlich bin ich ausgetreten, weil ich erlebt habe, wie verschiedene Nachbarn (wohlgemerkt aktive Mitglieder!) mit Schrotkugeln und Luftgewehr auf Tauben und Elstern geschossen haben und nachdem ich jahrelang Ärger mit Ihnen hatte, wegen hoher Laubbäume auf unserem damals sehr großen Grundstück! Ich möchte einfach nur sagen: Katzenliebhaber sind Tier- und Vogelfreunde - was man von Nachbarn ohne Haustier nicht immer behaupten kann! P. S. Vor 4 Wochen wurde eine Brombeerstrauch auf meinem Grundstück, in dem jedes Jahr ein Zaunkönig sicher brütete, von einem Nachbarn wegen der Verletzungsgefahr seiner Kinder beim Ball-Spielen, fast völlig beseitigt! Und heute Morgen hat eine Elster das 2. Amselnest in meinem Garten geplündert, während meine Katze unweit davon ganz unschuldig in der Sonne lag und sich wunderte als ich laut klatschend und polternd versuchte dies zu verhindern.

Kommentar von Monika am 18.05.2016 um 14:58:29
Ich kann Patrizia nur recht geben. Auch ich bin ein großer Katzen und Vogelliebhaber. Das eine schließt dass andere nicht aus. Ich habe zwei Nistkästen am Balkon und meine Katze hat sich nie an einem Vogel "vergriffen". Darauf hab ich natürlich auch ein Auge darauf gehabt. Und auch ich hab schon vermeintliche Tier- bzw. Vogelliebhaber erlebt, die Tauben oder Krähen geradezu hassen. Da frag ich mich was sind das für Vogelliebhaber.
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LBV-Team am: 16.05.2016 um 14:57:27
16. Mai - Zwischenbilanz Stunde der Gartenvögel Plus: Erneut weniger Mauersegler – Auch Mehlschwalben nehmen weiter ab

Beim Mauersegler verzeichneten wir mit 20 Prozent den höchsten Rückgang aller Vogelarten. Er rangiert vorerst drei Plätze schlechter (16.) als 2015, doch hängt seine Abnahme nicht allein von den witterungsbedingten Ausfällen der Vorjahre ab. Hinzu kommt, dass Mauersegler ausschließlich Fluginsekten jagen. Der vermehrte Einsatz hocheffektiver Spritzmittel wie Glyphosat in der industriellen Landwirtschaft, aber auch in Hausgärten, entzieht Mauerseglern, Schwalben und anderen Insektenfressern die Nahrungsgrundlage. Während die EU über die Wiederzulassung von Glyphosat diskutiert, werden die Teilnehmer der Vogelzählungen in ihrem eigenen Garten Zeugen dieser dramatischen Entwicklung.

Als Gebäudebrüter, der auf Nischen an Häusern angewiesen ist, verliert der Mauersegler darüber hinaus durch energetische Sanierungsmaßnahmen immer mehr Nistmöglichkeiten. Und das obwohl Mauersegler-Nester gesetzlich geschützt sind. Mauersegler sind extrem standorttreu und versuchen am gleichen Punkt wie im Vorjahr ihr Nest zu bauen. Ist dieser verschlossen oder die neue Nisthilfe hängt nur wenige Meter weiter, ist der Nistplatz für sie verloren.

Ein ähnlicher Negativtrend ist auch bei der Mehlschwalbe (11.) zu erkennen, einem anderen reinen Insektenfresser und Langstreckenzieher. Mit einer Abnahme von zehn Prozent zum Vorjahr schafft sie es zum ersten Mal nicht einmal mehr unter die Top Ten der Gartenvögel in Bayern.

Der traurige Trend wir auch durch die Erhebung von Schwalbennester untermauert. Seit drei Jahren können Teilnehmer der Mitmachaktion dem LBV auch diese melden.

Hier stagniert die Anzahl auf dem schwachen Niveau des Vorjahrs. Nur an ungefähr vier Prozent der bayerischen Häuser finden sich derzeit noch Schwalbennester, obwohl auch sie gesetzlich geschützt sind.
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Sieglinde /Obb am: 16.05.2016 um 13:05:00
Jetzt wäre auch noch 1 Eichelhäher zu melden gewesen

Kommentar von J.M. am 16.05.2016 um 14:55:06
Hahaha! Das ist bei mir auch immer so. Genau nach der einen Stunde kommen plötzlich Vögel, die sonst eigentlich immer da sind, und nur in der Stunde nicht. Als ob die das merken... :-D
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Andreas am: 16.05.2016 um 12:27:58
Gestern zwei Mauersegler gesehen, wie sie in der Luft für Nachwuchs sorgten. Grins! Sie klammerten sich mit lautem Sriiiiii aneineander, ließen sich so mehrere Hundert Meter nach unten verfrachten und trennten sich mit ausreichend Sicherheitsabstand vom Boden wieder. Beeindruckend.

Entgegen dem Trend waren die Mauersegler bei uns heuer die häufigsten Vögel, mit sage und schreibe 6 Exemplaren. Dahinter nur sporadische Vorkommen von "Allerweltsvögeln". Also auch diese werden immer weniger.

Vielleicht liegt es auch daran, dass man die Mauersegler nur bei schönem Wetter so hoch aufsteigen sieht.
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Anja am: 16.05.2016 um 09:39:08
Puh, bei den Spatzen ist es echt schwer, die zu zählen. Aber durchschnittlich habe ich nun 30 angegeben, obwohl es bestimmt mehr sind. Die kleinen frechen Vögel fressen immer gleich bei den Hühnern und unseren Puten mit :-). Auch die Ringeltauben genießen morgens und abends die kleine Extraportion, wenn wir die Puten füttern. Ganz ohne Scheu laufen diese und auch die Spazten inmitten der großen Vögel umher. Die Spatzen trauen sich sogar, den Puten den leckeren Mais zu klauen :-)
Die Elstern sind auch sehr frech. WEnn unsere kleine Schafsherde auf der Weide ist, kommen die Elstern. Und da wird auch mal unter dem Bauch umhergehüpft, wenn da was leckees gibt.
Insgesamt war die Vogelzählung wieder positiv. Diesmal habe ich sogar einen Hausrotschwanz gesehen, der letztes Jahr nicht da war.
Auch habe ich mal als Zusatz die schwarzen "Hummeln" angegeben, die ich noch nie gesehen habe - insesamt 3 oder 4 - und dazu die 8 Teichfrösche. Igel haben wir auch, aber sehen tue ich diese leider bisher nicht.
Toll die Aktion, bei der ich immer wieder gerne mitmache.
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Irene Spann am: 16.05.2016 um 07:13:56
In meiner Meldung fehlten leider auch ein paar Arten, bzw. war die Anzahl um einiges niedriger als sie letzte Woche gewesen wären... Möglicherweise lags am Wetter, evtl. aber auch am Beginn des Dauerbrütens - vermute ich zumindest bei den Blaumeisen. Und ebenfalls bei den Amseln, die unter der Woche noch eifrig Polstermaterial für die Ausbesserung ihrer Nester schleppten.
Dafür durfte ich 4 Grünfinken-Kinder in die Meldung mit aufnehmen.
Der Buntspecht kam erst wieder nach Ende der Zählstunde vorbei, und hat dann gemeinsam (ca. 50 cm Abstand) mit einem Grünspecht im Boden rumgehackt, was ich bisher bei nem Buntspecht noch nie sah.
Was mir besonders aufgefallen ist: In den letzten Jahren waren hier stets sowohl Haus- als auch Gartenrotschwänze zu sehen, da tut sich heuer überhaupt nichts.
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Sieglinde / Obb. am: 16.05.2016 um 06:42:05
Leider fehlen bei meiner Zählung 1 Rotkehlchen und Weidenmeise, Amseln, die ich sonst auch beobachten kann. Durch den starken Regen übers Wochenende konnte ich keine Schwalben (8-10) beobachten, die sonst ihre Kreise ziehen.
Jedenfalls haben wir rundherum jede Menge Stare! Unser Nachwuchs war von einem auf den anderen Tag weg! Ich hoffe nicht der Elster zum Opfer gefallen!
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Gabi am: 15.05.2016 um 21:14:39
Hallo,
heuer habe ich das erste Mal einen Schwarzspecht bei uns im Garten gesehen - auch heute!!
Natürlich gemeldet.
Auch ein Grünspecht, der hat unseren Ameisenhaufen "zerwühlt".

diese Beobachtung hat mich sehr gefreut.

viele Grüße aus Niederbayern
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Simone B. am: 15.05.2016 um 19:49:02
Heute haben die Stare ihre Jungen das erste mal mit zum Futtern mitgebracht. Immer noch sind Rosinen der Hit. Lustig zu beobachten wie die Kleinen (5 Stück) den Großen hinterherrennen und betteln, obwohl die Rosine direkt vor Ihnen liegt :O)). Aber sie werden brav von den Eltern gefüttert und dabei machen sie einen Höllen Lärm. So weiß jeder sie sind wieder da.
Leider kommen momentan die Stieglitze nicht, Schade !
Aber anscheinend kommt ein kleiner Igel, der schon im Herbst zu Besuch da war und futtert die Reste vom Futterplatz, in der Früh finde ich dann sein Hinterlassenschaften. Gesehen hab ich ihn noch nicht, aber ich liege schon auf der Lauer und dann wir er auch gemeldet :O))

Mache schon einige Jahre mit und bleibe am Ball.
Ist immer sehr Spannend wie sich die Sichtungen von Jahr zu Jahr unterscheiden.

Kommentar von LBV-Team am 15.05.2016 um 20:12:33
Wenn Sie wirklich sicher gehen wollen, ob Sie einen Igel im Garten haben, können Sie das ganz einfach mit einem "Igel-Tunnel" testen. Auf unserer Homepage findenSie dazu eine Baueinleitung unter http://www.lbv.de/ratgeber/tipps-fuer-haus-und-garten/igel/igel-experiment.html. Dabei deponieren Sie Katzenfutter in einem selbstgebauten Tunnel und können am nächsten schauen, ob Sie Fußabdrücke des Igels sehen können.
Liebe Grüße und vielen Dank fürs Mitzählen!
Nicole (LBV-Online-Team)
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LBV-Team am: 15.05.2016 um 19:03:23
15. Mai: Stunde der Gartenvögel Plus 2016



Noch ist viel Zeit zum Zählen. Und zum Melden: Bis zum 23.5. können Sie Ihre Meldung noch abgeben!

Was tut sich in den Ergebnissen?

Das spannende Rennen um den 3. Platz dauert an. Allerdings ließ die Kohlmeise abreißen und kann aktuell nicht mehr mit Star und Feldsperling mithalten.

Deutliche Zunahmen zeigen sich bisher außerdem bei Rotkehlchen, Türkentaube und Buntspecht. Da es sich um schwache Trends handelt, müssen wir abwarten, ob sie sich noch verfestigen.

Mehlschwalbe und Mauersegler stehen deutlich schlechter da als im - ohnehin katastrophalen - Vorjahr. Da wir bis heute Abend ca. ein Drittel aller Meldungen im System haben werden, können wir hier von einem sehr schlechten Abschneiden ausgehen. Traurig!

Neu in die Liste der Vogelarten kamen heute ein Bienenfresser, ein Raubwürger und vier Wiedehopfe! Diese Art der Zählung kann für solche Arten keine Aussagen treffen, aber wir gratulieren den glücklichen Beobachter/innen! (Das LBV-Gartenvogel-Team muss dieses Wochenende ja überwiegend am Rechner sitzen und beneidet Sie umso mehr! ;-)

Viel Spaß beim Zählen wünscht

Alf vom LBV-Gartenvogel-Team
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Gerti am: 15.05.2016 um 17:51:57
konnten heute ein Buntspechtpärchen beobachten. Das Weibchen war weniger scheu als das Männchen.
In den letzten Tagen kam immer wieder ein Amselpärchen in unseren Garten, das ihre zwei Jungen fütterte. Macht Spaß dabei zuzuschauen. Wir nehmen an der Aktion regelmäßig teil und können behaupten, dass sie bei uns eine erhöhtes Interesse für die Natur und speziell für die Vogelwelt bewirkt hat.
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Kevin Dingens am: 15.05.2016 um 16:37:20
Ich habe das gute Wetter heute morgen genutzt und wirklich viel beobachtet. Schöne Sache, Eure Aktion. Weiter so!
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Trinekatz am: 15.05.2016 um 12:43:15
Ich bin richtig infiziert worden und hab meinen mann angesteckt! Mit Begeisterung haben wir unseren Garten nun noch mehr verbessert. Die Badestelle aus großem Blumentopfuntersetzer findet viele Liebhaber. Die Spatzenhorde (12 mindestens) meines Nachbarn fällt täglich ein: da heisst es anstehen, was nicht immer ohne Streit von statten geht. Die anderen sind beim kollektiven Sandbaden (das Rätsel um eine komischen Kuhlen im Beet wurde somit gelöst. Ich werd nicht alles bepflanzen, damit die Badestelle bleibt. Beide Futterstationen werden ständig besucht - die Feldsperlingshorde lässt nicht viel übrig. Täglich ist jetzt der Buntspecht, häufig auch der Mittelspecht da. Erstmals kommen jetzt Schwanzmeisen, Kernbeißer und Dompfaff. Die Insekten werden aber auch nicht vergessen: Hotels, freie Stellen im Beet für die Erdbienen und Lieblingspflanzen.
Noch was kurz zum Thema Katzen: ich liebe Katzen, hab selber eine. Ich verstehe aber die Problematik! Meine Katze geht nur mit der Leine mit mir in den Garten und wird herrlich von Amseln gejagt. Die vielen Nachbarkatzen haben aber bei uns bisher keine Vögel vertrieben: es brüten einige in der Hecke. Verteufelt nicht pauschal die Katzen - da spielen einfach zu viele andere Faktoren auch noch eine Rolle. Ich werde jedenfalls alles für die Wildtiere tun, was ich kann :)

Kommentar von LBV-Team am 15.05.2016 um 15:13:59
Es freu uns, dass es ihnen und ihrem Mann so gut gefällt und dass Sie sich so reinhängen :-) Wir verteufeln die Katze nicht, wir möchten lediglich herausfinden, ob Katzen einen Einfluss auf die Artenvielfalt im Garten haben. Und wir möchten hilfreiche Tipps für eine gute Nachbarschaft zwischen Katzenliebhabern und Vogelfreunden geben.
Liebe Grüße und Danke fürs Mitmachen!
Nicole (LBV-Online-Team)
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LBV-Team am: 15.05.2016 um 11:21:09
Spannendes Rennen an der Spitze: Soeben hat die Kohlmeise den Star überholt. Und direkt danach der Feldsperling alle beide. Neuer Stand: 3. Feldsperling, 4. Kohlmeise, 5. Star.

Bleiben Sie dran!

Kommentar von Atze am 15.05.2016 um 11:58:05
Jetzt ist der Star wieder auf 3.!
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Ella am: 15.05.2016 um 11:15:28
das ist mal wieder fast typisch, dass bei der Vogelzählung hier in Münchner Süden fieses Vogelwetter vorherrscht. Ich sehe deutlich weniger Vögel als gewöhnlich obwohl ich mir extra ein Fernglas geleistet habe. ;-) Durch den prasselnden Regen flüchtet sich manchmal ein Kohlmeisenpaar unter meine Terrasse ins Trockene. Grünfinken sind seit ein paar Tagen mit Jungvögeln unterwegs am Futterplatz. Gestern und heute leider nicht zu sehen. Dafür greifen hier mal wieder die Rabenkrähen massiv und aggressiv an bzw.in die Brut etlicher Vögel ein, ein Jammer. Ich habe mich entschlossen, wieder das ganze Jahr über zu füttern, weil sich sonst die Rabenkrähen immer mehr verbreiten und die kleineren Vogerln sonst wohl noch weniger Chancen haben. Oder sehe ich das falsch? Zum Problem tragen hier auch Menschen bei, die ihre Brotreste an die Krähen verfüttern. Das und die gefüllten Abfalleimer in den Parkanlagen bei Spielplätzen führt manchmal sogar zu Krähenattacken bei Menschen, wenn man ihnen nichts gibt.

Kommentar von Angela am 15.05.2016 um 13:25:33
zum Trost für Ella: auch im Münchner Norden ist das Wetter fies und die Vögel deutlich weniger als sonst zu sehen! Bei uns sind die brütenden Kohlmeisen inzwischen so zutraulich, dass sie in die Garage und ins Gartenhaus fliegen (während wir drinsitzen) und erst die Spinnennetze plündern und sich dann die Spinnen selbst holen. Wir haben nun eine spinnenfreie Zone in den Innenräumen :=)

Kommentar von Manfred am 15.05.2016 um 13:26:48
Betrifft: "Rabenkrähen" "Der schwarze Vogel hat einen schlechten Ruf. Zu Unrecht: Forscher haben dem Unglücksraben auf die Krallen geschaut." http://www.br.de/themen/wissen/intelligenz-kraehen-raben-rabenvoegel-100.html "Rabenvögel rotten nachweislich keine Kleinvögel aus. Der Rückgang einiger Vogelarten geht allein auf menschliches Tun zurück. Hier die Details:" http://www.nabu-stuttgart.de/themen/rabenvoegel.html

Kommentar von Carolin am 15.05.2016 um 15:21:34
Ich gebe Manfred recht . Rabenkrähen werden zu Unrecht beschuldigt die kleineren Vögel zu dezimieren. Sie sind von Natur aus Aasfresser;was natürlich nicht heißt, dass sie ab und zu auch mal ein Küken erwischen. Aber was ist mit Buntspechten oder Eichhörnchen. Sie sind richtige Nesträuber. Kann momentan in meinem Garten beobachten, wie der Buntspecht merhmals täglich den Nistkasten aufsucht und versucht an die Blaumeisen zu kommen. Das ist eben Natur. Rabenkrähen sind ebenso ein Teil der Natur. Auch sie haben Hunger; auch sie sind fürsorgliche Eltern , die um das Wohl ihrer Küken besorgt sind. Also bitte keine Feindbilder aufbauen oder bedienen. Das Buch kann ich übrigens wärmsten empfehlen.Es bringt einem diese intelligenten Vögel näher. Viele Grüße Carolin 2GuF

Kommentar von Andreas am 15.05.2016 um 16:59:34
Das ist schlicht Unfug. Rabenkrähen sind auch Vögel, sogar Singvögel. Merken Sie was? Und sie ernähren sich nun mal von anderen Tieren, sie mögen halt kein Tofu. Das ist seit Hunderttausenden von Jahren so. Erst als der Mensch die Erde erobert hat, sterben die Arten aus. Ich mag die Rabenkrähen. Es gibt wenige Tiere, die intelligenter sind.

Kommentar von Dietrich am 15.05.2016 um 17:48:55
Zum Kommentar von Andreas am 15.05.2016: So ist es, die Expansion unserer Spezies ist die Ursache des großen Artensterbens. Auch wenn Arten evolutionsbedingt ausgestorben sind, so hat sich doch der anthropogene Ausfall von Arten gegenüber ihrem natürlichen Kommen und Gehen weltweit um den Faktor 850 - 1000 beschleunigt (Engelhardt, W.: Das Ende der Artenvielfalt); siehe hierzu auch http://www.biologicaldiversity.org/programs/population_and_sustainability/extinction/index.html. Zur Situation in Deutschland vgl. z.B. http://www.fellbeisser.net/news/der-stieglitz-und-die-energiewende.

Kommentar von Ella am 16.05.2016 um 14:23:42
an alle Krähenfreunde: dass ich das klarstelle, ich wollte kein Feindbild aufbauen, denn ich habe im Prinzip nichts gegen diese Vögel, es stimmt, sie sind schlau, sie sind auch bildschön und sie kümmern sich um ihre Brut, wie alle anderen Vögel auch. Aber zu denken, sie sind so harmlos, ist auch einseitig. Seit sechs Jahren brütet in der Anlage hier ein Pärchen. Nicht nur ich habe ihre Krallen schon am Kopf zu spüren bekommen. Naja, vielleicht wollten sie nur spielen? Unser Amselnest wurde mehrmals im Jahr geleert, ich fand einmal vier leblose Körperchen ohne Köpfe am Boden. Die konnte ich dann tw. aus der Vogeltränke fischen. Schon frustrierend irgendwie. Aber ihr habt natürlich recht damit, dass wir Menschen vor allem an der Ausrottung vieler Tierarten schuld sind, auch der Klimawandel bringt so einige Veränderungen mit sich.

Kommentar von Manfred am 16.05.2016 um 16:43:34
Kommentar zu Ella am 16.05.2016 um 14:23:42: Sie fanden einmal vier leblose Körperchen ohne Köpfe am Boden. Dieser Umstand reicht zur Verurteilung des Rabenkrähenpärchens, das bei Ihnen seit 6 Jahren in der Anlage brütet, bei weitem nicht aus. Könnte es nicht auch ein Marder gewesen sein?

Kommentar von Andreas am 17.05.2016 um 20:44:55
Ist ein verhungertes Rabenkrähenküken so viel erbaulicher?
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Alfons Mayr am: 15.05.2016 um 09:28:13
Ich habe heute morgen gezählt. Bisschen kalt zwar aber nicht so windig und ich habe viel beobachten können. Kann es sein, dass die Feldsperlinge sogar schon Junge haben?

Kommentar von Irene Spann am 15.05.2016 um 09:42:47
Durchs mildere Wetter im Februar und März sind wohl etliche Vögel eher dran mit ihrem Nachwuchs. Bei mir sind junge Amseln, Feldsperlinge und Grünfinken bereits am Rumflattern im Garten, die Kohlmeisen im Nistkasten dürften nächste Woche ausfliegen. Und bei den "großen" Amseln wird auch schon wieder Moos etc. zum Nest-ausbessern angeschleppt für die nächste Brut.
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ernst-k am: 14.05.2016 um 23:32:26
Die Natur beobachten, insbesondere die Vögel, macht jeden Tag viel Freude. Besonders natürlich im Mai, wenn alles blüht und wächst. Leider gibt es auch immer wieder und öfters Störungen, sei es durch Abholzungen, durch den Straßenverkehr, durch Katzen und Hunde etc. Habe zum Glück noch Aussicht auf eine Hecke (Lärmschutzwall). Auch habe ich vor ein paar Tagen zwei kleine Jungmeisen aus der Tiefgarageneinfahrt gerettet und in die Hecke gebracht, um sie vor den Katzen zu schützen. Ich hoffe sie haben es überlebt. Gesehen habe ich sie dann nicht mehr. Aber dennoch, auch kleine Unternehmungen machen viel Freude.
Liebe Grüße an alle Vogelliebhaber!
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M.S. am: 14.05.2016 um 22:44:30
Liebes LBV-Team,

die Aktion macht wieder richtig Spaß und trotz Regen ist richtig Betrieb in den Nachbarsgärten. Es waren sogar zwei Stare da, die gab es hier bei uns in der Wohnsiedlung noch nie! Und ein Eichelhäherpaar hat sich am Nachbarhaus unter dem Dach ein Nest gebaut. Jetzt habe ich allerdings noch eine Frage: ich hatte im Winter auf dem Balkon einen Fettfutterblock mit Mehlwürmern aufgehängt, den ganzen Winter kam aber leider kein Vogel auf den Balkon. Vor mehreren Wochen trauten sich dann doch zwei Kohl- und eine Blaumeise an den Futterblock. Als es dann Ende April nochmal so kalt wurde und sogar schneite, ließ ich den Rest auch weiterhin hängen, es wurde gut angenommen. Als die Temperaturen anstiegen, warf ich den Rest weg, da ich nicht wollte, dass das Fett ranzig wird und die Vögel davon essen. Da sie aber weiter auf den Balkon kamen und suchten, hängte ich von einer neuen Packung nur einen schmal abgeschnittenen Streifen auf. Jetzt habe ich heute beobachtet, dass die Meisen anscheinend ihre Jungen damit füttern und bin besorgt, ob das Futter überhaupt geeignet ist. Es sind zwar Mehlwürmer drin aber ja wohl überwiegend das Fett. Soll ich das Futter besser ganz wegtun, auch wenn das Wetter im Moment nicht so gut ist? Ich möchte den Kleinen auf keinen Fall Schaden.

Kommentar von LBV-Team am 15.05.2016 um 11:38:03
In der Regel kommen die Vögel durch das natürliche Nahrungsangebot im Frühjahr und Sommer ganz gut allein zurecht, ohne zusätzliche Fütterung. Aber der Fettblock mit den Mehlwürmern schadet ihnen nicht, Hauptsache es ist genug Eiweiß für die Jungvögel enthalten, dass sie für ihr Wachstum benötigen.
Liebe Grüße
Nicole (LBV-Online-Team)
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LBV-Team am: 14.05.2016 um 20:33:10
14. Mai 2016 - Zweiter Tag Stunde der Gartenvögel



Das Wetter war besser als angekündigt, und so sind trotz Ferienbeginn bereits knapp 800 Meldungen aus Bayern eingegangen. An der Spitze haben sich die üblichen Verdächtigen eingefunden, so führt der Spatz vor Amsel, Star und Kohlmeise. Wie schon bei den letzten Malen hat der Feldsperling wieder stark zugelegt.

Außerdem gibt es einige Wintergewinner: Arten, die im Winter hier bleiben und daher von der milden Witterung profitiert haben. Rotkehlchen und Zaunkönig rangieren beide einige Plätze höher als 2015.

Mehlschwalbe, Rauchschwalbe und Mauersegler tendieren erneut schlecht. Auch wenn sie Positionen des Vorjahres noch erreichen sollten, werden sie sich keinesfalls von den starken Rückgängen der letzten Jahre erholen können. Das zeigt auch die Abfrage der besetzten Nester: nur an 5% der Gebäude sind heuer Nester besetzt.

Erfreulich ist die Zahl der insgesamt gemeldeten Arten: 102! Darunter Fischadler, Neuntöter und Pirol.

Wir wünschen auch morgen noch viel Spaß beim Mitmachen!

Ihr LBV-Gartenvogel-Team
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Rainer Zimmermann am: 14.05.2016 um 18:25:06
Hallo LBV! DAs ist eine tolle Aktion. Ich mache immer gerne mit. Und das Wetter war eigentlich gar nicht so schlecht heute. Viel Spaß allen beim Zählen! Rainer
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G Franz am: 14.05.2016 um 11:29:16
Frage zur Zählung.
Ich habe gestern von meinem Balkon aus auch Vögel anhand ihres Gesanges gezählt. Sind nur die Beobachtungen genau in meinem Garten zu melden oder kann ich das gehörte Nachbar-Hausgartenumfeld mit einfließen lassen?

Beispiel: In meinem Hausgarten singt ein Buchfink und in zwei weiteren Hausgärten im Umkreis von grob 60 m singen zwei weitere Buchfinken. Was wird bei der Zählaktion gemeldet, 1 oder 3 Buchfinken?

Kommentar von LBV-Team am 14.05.2016 um 13:08:08
Hallo G Franz,
Sie können alles melden, was Sie in dieser einen Stunde gesehen oder gehört haben - auch in Nachbargärten. In diesem Beispiel wären also drei Buchfinken zu melden.
Liebe Grüße und Danke fürs Mitzählen!
Nicole (LBV-Online-Team)
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Ingrid Suratny-Atay am: 14.05.2016 um 08:50:18
Ich wohne jetzt 26 Jahre hier und muss leider beobachten, dass die Vielfalt und die Anzahl der Vögel kontinuierlich zurückgegangen ist. Leider ist auch viel rundherum gebaut worden und statt Wiesen sind jetzt Ackerflächen. Unser Garten ist zudem ein nicht sehr einladender Gemeinschaftsgarten, aus dem vor Jahren schon 18 große Fichten entfernt wurden. Dort hatten "unsere" Elstern jedes Jahr bis zu 5 Junge aufgezogen. Zuletzt nur noch eines obwohl wir ganzjährig füttern. Zum Glück hat unser unmittelbarer Nachbar viele Bäume und 22 Nistkästen im Garten, sonst würde es noch schlimmer aussehen.
Kein Platz mehr für Vögel in Deutschland?
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Suratny-Atay
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LBV-Team am: 13.05.2016 um 18:56:57
Tag 1! Stunde der Gartenvögel Plus 2016

Herzlich Willkommen! Wir halten Sie hier immer auf dem Laufenden, was geht, wie sich die Ergebnisse entwickeln und geben Antworten auf Ihre Fragen. Wir starten mit einem kurzen Rückblick auf den ersten Zähltag:


Sie haben bereits 81 Vogelarten gemeldet, das freut uns! Darunter so seltene Vögel wie Wendehals, Nachtigall, Grauschnäpper oder sogar Scharzstorch. Herzlichen Glückwunsch allen Beobachter/innen!

Auch, wenn die Zählung nicht darauf ausgelegt ist, für diese Arten aussagekräftige Ergebnisse zu liefern: Es macht ja einfach Spaß, solche Vögel in und über dem Garten oder Balkon zu beobachten!

Die absoluten Zahlen sagen natürlich noch nichts aus (es sind gerade mal 4% der Meldungen eingegangen). Aber es ist schon interessant, dass z.B. die Amsel bereits in 95% aller Gärten beobachtet wurde. Zum Vergleich: Kohlmeise 88%, Rotkehlchen 53%, Vogel des Jahres Stieglitz 16%. Aber das wird sich noch entwickeln.

Die Wettervorhersage könnte auf jeden Fall besser sein, dennoch wird es zumindest in Bayern wohl nicht allzu regnerisch. Unser Tipp: Nutzen Sie die Fenster, in denen mal die Sonne herauskommt zum Zählen.

Viel Spaß weiterhin!

Alf (LBV-Online-Team)
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Irene Spann am: 13.05.2016 um 08:39:35
Guten Morgen – viel Spaß allen beim Zählen – hoffentlich trübt das miese Wetter nicht die Ergebnisse.
Aus aktuellem Anlass hab ich gleich noch eine Frage: Bei mir kommen regelmäßig Kernbeisser zu den Sonnenblumenkernen, 2 Männchen und mindestens ein Weibchen. Die zwei Männchen sind oft gleichzeitig da, Weibchen hab ich bisher immer nur eins alleine oder mit einem Männchen gemeinsam gesehen. Darf ich denn jetzt 3 Kernbeisser im Ergebnis eintragen, wenn innerhalb der Stunde einmal zwei Männchen gemeinsam da sind und ich später auch noch das Weibchen sehe? Wäre zwar nicht „gleichzeitig“, aber dennoch sicher identifiziert, da das Weibchen ja ein viel matteres Gefieder hat.

Kommentar von LBV-Team am 13.05.2016 um 08:54:01
Hallo Irene
wenn du die drei sicher identifiziert hast und sie innerhalb der einen Zählstunde da waren, kannst du natürlich drei Kernbeißer eintragen. Mit dem Eintragen der Höchstzahl an Vögeln soll ja vermieden werden, dass Vögel doppelt oder dreifach gezählt werden. Aber wenn du dir sicher bist, dass es drei verschiedene sind, dann ist ja alles in Ordnung.
Liebe Grüße und vielen Dank fürs Mitzählen!
Nicole (LBV-Online-Team)
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Fragen zur Aktion beantworten wir Ihnen gerne unter vogelzaehlung@lbv.de Presse